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The trio of this young painist is dedicated to a melodic, modern jazz concept. Bass an drums are treated as equal partners. The three musicians improvise and interact on a high klevel of musicianship.
In 2004 – Benjamin was just 24 years old – the debut album of this trio created quite an event. “Shapes and Colours” – released in the series Jazz Thing / Next Generation – was celebrated as “custom tailored career start” (WDR) and Benjamin Schaefer instantly became the shooting star of the German jazz scene.
International recognition came soon after when he was awarded at the Tremplin Jazz d’Avignon 2007 with the first prize for composition and the trio received ”First prize of the Audience”.
Benjamin Schafer has received a solid classical music education before turning towards jazz at age 17. He has studied and learned with such as Chick Corea, Jacques Loussier, Hans Luedemann, John Taylor.
Excellent pianistic mastery, love of melody, great team feeling, tasteful references to the European tradition and charming original compositions. The 5 pieces which add clarinets, violin and cello to the trio are a fine proof to this.
Bass player Robert Landfermann has a worldwide experience and is a band leader of his own ensemble.
Drummer Markus Rieck has studied with Keith Copeland and has worked intensely with various radio and TV orchestras.
Das Trio des Kölner Pianisten widmet sich einem melodischen Modern Jazz. Bass und Schlagzeug sind ihrer Begleitfunktion enthoben und übernehmen gleichberechtigte Verantwortung. Die drei Musiker improvisieren und interagieren auf hohem Niveau; Dynamik und Spielfreude sind gepaart mit Formgefühl und Gespür für magische Momente.
2004 war Benjamin Schaefer gerade 23 Jahre alt geworden als er mit dem Debütalbum seines Trios für großes Aufsehen sorgte. "Shapes And Colours", in der Reihe "Jazz thing - Next Generation" veröffentlicht, wurde als "Karrierestart nach Maß" (WDR) gefeiert. Die Jazzzeitung beschreibt die Live-Performance des Trios als "sehr kreativen kammer-musikalischen Jazz von hoher Reife". Schnell avancierte Benjamin Schaefer zum "Shooting-Star des deutschen Jazz". Auch die internationale Anerkennung ließ nicht auf sich warten: Beim 2007er Wettbewerb "Tremplin Jazz d'Avignon" wurde Schaefer für die beste Komposition ausgezeichnet, sein Trio erhielt sogar den Publikumspreis.
Benjamin Schaefer, Jahrgang 1981, erhielt eine solide klassische Ausbildung, bevor er mit 17 Jahren zum Jazz fand. Drei Jahre später nahm er sein Studium (Jazzpiano, Komposition) an der Kölner Musikhochschule auf. Studiert und gelernt hat er bei so unterschiedlichen Jazzpianisten wie Chick Corea, Jacques Loussier, Hans Lüdemann oder John Taylor.
Großes pianistisches Können, Liebe zur Melodie, einen erstaunlichen Gruppen-Zusammenhalt, geschmackvolle Bezüge zur europäischen Tradition und bezaubernde, differenzierte Original-Stücke. Seine Mitspieler sind der viel beschäftigte Robert Landfermann der mit seinem Bass bereits auf vier Kontinenten glänzen konnte und auch leader eines eigenen Ensembles ist und Marcus Rieck, vormals Student von Keith Copeland und erfahrener Radio- und TV-Drummer. Wer diese erfrischende, swingende, bewegende Gruppe hört, ist sofort überzeugt: Das Publikum in Avignon hat die richtige Wahl getroffen.
Besonderen Charme gewinnt diese Aufnahme durch die Mitwirkung des 2 Klarinetten, Violine, Cello Quartetts das 5 Kompositionen durch ihren subtilen Einsatz und Klang bereichert.
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