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Three masters of their art have joined to form the new Ferenc Snétberger Trio. With natural ease they bring together choice compositions, technical skills, improvisational drive and musical fantasy of the highest order. Hungarian-born Ferenc Snétberger is among today's outstanding players on his instrument, one "who can display intensity and passion even at a quiet volume" (Cadence). Going for a synthesis of flamenco, classical, jazz and samba, he melts all these influences into a very personal style full of surprise, warmth, wonder and emotion. One of the leading jazz bassists of today, Norwegian Arild Andersen is famous for his full-bodied tone and his elegant playing. He has recorded dozens of great albums with the likes of Jan Garbarek, Bill Frisell, Stan Getz, Pat Metheny and Don Cherry. Italian-born Paolo Vinaccia has been living in Norway for 25 years and is a household name on the most creative Scandinavian improvisers' scene. His imaginative and colorful playing could be heard with Nils Petter Molvaer, Bugg Wesseltoft, Terje Rypdal, Palle Mikkelborg and others.
A multitrack recording (24-bit, 96 kHz) engineered by Jan Erik Kongshaug at Oslo's Rainbow Studios, the trio's debut album "Nomad" hypnotizes the listener with breadth and clearness. When Snétberger, Andersen and Vinaccia start to play, it is like pure magic. Charming melodies, thrilling grooves, fiery improvisations, sudden turns and fragile moments evoke sceneries right out of dreamland. Founded in 2004, this unusual trio has quickly grown into a highly celebrated live act. Critics have called them "a triangle of pan-European inspirations, an amalgam of mysticism and joy of life, dream paths and clear laughs, trance and dance". The trio's music -- ranging from modern jazz drive and world beats to decent electronic sounds and vibrant lyricism -- catches the audiences by its sheer emotional power.
Im neuen Ferenc Snétberger Trio haben drei Meister ihrer Kunst zusammengefunden. Scheinbar mühelos vereinigen sie exquisite Kompositionen, technisches Virtuosentum, Improvisationsfluss und höchste musikalische Fantasie. Der in Ungarn geborene Ferenc Snétberger gehört zu den herausragenden Gitarristen unserer Tage - einer, "der selbst mit ruhigen Tönen Intensität und Leidenschaft vermitteln kann" (Cadence). Auf dem Weg zu einer Synthese aus Flamenco, Klassik, Jazz und Samba verschmilzt er diese Einflüsse zu einem ganz persönlichen Stil voller Überraschungen, Wärme, Gefühl und kleiner Wunder. Der Norweger Arild Andersen, bekannt für seinen körperlichen Ton und seine Eleganz, zählt heute zu den führenden Jazzbassisten. Er wirkte auf Dutzenden großer Alben mit, u.a. mit Don Cherry, Bill Frisell, Jan Garbarek, Stan Getz und Pat Metheny. Der aus Italien stammende Perkussionist Paolo Vinaccia ist seit 25 Jahren in Norwegen zu Hause und längst ein Aktivposten der rührigen skandinavischen Szene. Sein fantasievolles, farbiges Spiel war u.a. bei Nils Petter Molvaer, Bugge Wesseltoft, Terje Rypdal und Palle Mikkelborg zu hören.
"Nomad", das Debütalbum des Trios, aufgenommen (24-bit, 96 kHz) von Jan-Erik Kongshaug im Rainbow Studio von Oslo, hypnotisiert den Hörer durch Weite und Klarheit. Wenn Snétberger, Andersen und Vinaccia zu spielen beginnen, ist das wie pure Magie. Bezaubernde Melodien, packende Grooves, feurige Improvisationen, plötzliche Wendungen und zerbrechliche Momente beschwören imaginäre Landschaften. Dieses ungewöhnliche, im Jahr 2004 gegründete Trio ist in kurzer Zeit zum gefeierten Live-Act aufgestiegen. Kritiker nennen es "eine Triangel paneuropäischer Inspiration, in der Mystik und Lebenslust, Traumpfade und helles Lachen, Trance und Tanz sich amalgamieren". Die Musik des Trios -- zwischen Modern-Jazz-Drive, World Beat, dezenter Elektronik und vibrierendem Lyrizismus -- packt das Publikum durch seine schiere emotionale Kraft.
Kritikerstimmen
"Wenn man den Ungarn fortan endlich in einem Zug mit Pat Metheny oder Wolfgang Muthspiel nennen wird, liegt das auch an der traumwandlerischen Art, in der Andersen ihm sekundiert. Ganz gewiss wird man diese Platte zu den schönsten dieses Jahres zählen (...)." (Leipziger Volkszeitung, Ulrich Steinmetzger)
"Ein herausragender Gitarrist, ein bemerkenswertes Trio, ein ungewöhnlicher Sound". (Fono Forum, Bertold Klostermann)
"In diesem Trio hört man einander aufmerksam zu und hat Respekt vor den kulturellem Hintergründen des jeweils anderen. Dennoch kommt dabei kein Ethno-Konsenskuschel-Geschwurbele heraus, sondern, man staune, markiger Heavy-Metal-Kammerjazz. Europa ist voller Überraschungen." (Berliner Morgenpost, Josef Engels)
"Der Ungar Ferenc Snétberger entführt mit seinem Trio in die Weiten einer imaginären Landschaft von vielgestaltiger Topographie. Da vermengen sich Klassik und Jazz mit Samba und vielem, was der Gitarrist auf seinen Reisen entdeckt. Der meist ruhige Fluss der Melodien wird flankiert von Improvisationen und Grooves, die eine magische Klangwelt entstehen lassen.“ (Gala, Andrea Sell)
„Man hört die Freude, mit der da musiziert wurde, deutlich heraus. Alles klingt organisch gewachsen, schnörkellos, strahlt die Kraft des Einfachen aus, das so schwer zu erreichen ist. Es ist eine Musik, die sich ins Ohr schleicht, die gute Laune macht, entspannt, der es dennoch nie an innerer Spannung, an Lebendigkeit und Farbe fehlt. (MDR 2, Johannes Kaiser)
„Die Rücksichtnahme aufeinander, das Hören auf den anderen, der gegenseitige Respekt ließ eine Musik entstehen, die in ihrer gelassenen Entspanntheit und gleichzeitigen Dynamik ihresgleichen sucht. Und das liegt nicht zuletzt daran, dass drei ausgewiesene Könner und Individualisten aufeinandertrafen, die sich sofort verstanden und einer gemeinsamen Idee folgten.“ (SWR, Johannes Kaiser)
„Hat man doch selten: Eine Musik, die Jazz ist, Folk und Klassik.
Und ein Sound, der einlädt, nie ausgrenzt, dabei keine Sekunde banal klingt. Dem Gitarristen Ferenc Snétberger ist das Kunststück gelungen: Im Trio mit dem Bassisten Arild Andersen und dem Drummer Paolo Vinaccia bummelt er zwischen den Welten. Sachter Einsatz von Elektronik rundet den warmen akustischen Sound ab, für den der legendäre Tontechniker Jan-Erik Kongshaug verantwortlich ist.“
(Hamburger Morgenpost, Ralf Dorschel)
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Some other recordings by Ferenc Snetberger: (Full list)
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